Man kann nicht nicht kommunizieren!

(Paul Watzlawick, 1921-2007)


Ich finde es wichtig,
  • über die vorhandenen Möglichkeiten und Wege der Kommunikation nachzudenken,
  • das eigene Kommunikationsverhalten zu reflektieren,
  • Chancen für gelingende Kommunikation und Interaktion gezielt zu nutzen.



Selbst wenn wir wir auf einer einsamen Insel gestrandet wären,
könnten wir uns nicht nicht verhalten.
Da es kein Gegenteil zu Verhalten gibt, stehen wir in ständiger Interaktion und Wechslewirkung mit unserer Umwelt.

Sobald sich zwei Personen gegenseitig wahrnehmen können, kommunizieren sie miteinander - denn jedes Verhalten hat einen kommunikativen Charakter. Nicht nur durch Worte senden wir Botschaften und Informationen, sondern auch durch Gestik und Mimik, Farben und Formen. Auch Schweigen und Abwesenheit enthält eine Botschaft.

Im Laufe der Jahre haben sich - nicht zuletzt durch Technisierung und Globalisierung - unsere Kommunikation, unser Miteinader und unser Empfinden für Größen wir Zeit und Entfernung verändert:

  • durch multifunktionale Handys können wir immer und überall ereichbar sein,
  • durch elektronische Datenverarbeitung können in kürzester Zeit viele Informationen vielen Adressaten zur Verfügung gestellt werden,
  • durch die weltweite Vernetzung spielt bei der Informationsbeschaffung und -weitergabe die räumliche Entfernung nur noch eine untergeordnete Rolle.

Wir sind umgeben von Kommunikation und müssen unsere eigene Wege finden und gehen.

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